little nature mit neuer Menüstruktur für schnellere Navigation

Hallo Ihr Lieben,

Hauptmenü little nature

Über das Hauptmenü könnt Ihr jetzt – auch mobil – schnell auf die Infoseiten zugreifen

während ich fleißig am Messebericht zu Hannover arbeite, habe ich die Menüstruktur des Hauptmenüs ein wenig erweitert. So erhaltet Ihr – gerade mobil – noch besseren Zugriff auf alles, was Euch schnell interessiert.

Unter dem Menüpunkt „Infos“ findet Ihr zukünftig alle Beiträge, die als eigene Seiten nicht im Blog erscheinen. Die angelegten Seiten bieten Euch wissenswerte Inhalte und Problemlösungen oder Hilfestellungen, sodass der Blog auf der Seite rein für persönliche Erfahrungen bleibt.

little nature wächst damit weiter und bietet Euch zukünftig, neben den bekannten Bloginhalten, echten Mehrwert.

Menüstruktur little nature

Die Menüstruktur rechts (Desktop) oder, wie hier, unten (mobil) bleibt weiterhin erhalten.

Naütrlich könnt Ihr die Seiten, nach wie vor, auch bequem über die Menüleiste rechts (Desktop-Variante) oder ganz unten auf der Seite (mobiler Zugriff) erreichen.

Ich hoffe, Euch gefällt die kleine Anpassung der Seite. 🙂

Wie immer freue ich mich, wenn Ihr little nature fleißig weiter empfehlt, wenn Euch die Inhalte und das Konzept der Seite zusagen.

Liebe Grüße Anja

Auszeit für die Schneckenfarm

Hallo Ihr Lieben,

die Interzoo steht vor der Türe und das heißt: Die Aquaristiksaison 2015/2016 ist so gut wie vorbei.
Die Sommerpause nutzen alle, um an neuen Projekten zu arbeiten und sich auf die kommende Saison vorzubereiten.
Auch ich werde die Pause nutzen, um das Konzept der Plattform zu überdenken und zu überarbeiten.

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News: Die Schneckenfarm mit noch mehr Infos für Euch

Hallo Ihr Lieben,

ich hoffe, es geht Euch gut und Ihr genießt die ersten wärmeren Tage dieses Jahr 🙂

Nachdem ich jetzt so häufig über Neuigkeiten von anderen berichtet habe, gibt es heute endlich auch mal News von der Schneckenfarm:

Nach zwei Jahren reinem Blogger-
dasein freue ich mich, die Schnecken-
farm für Euch wachsen zu lassen.

Seit gut zwei Jahren blogge ich jetzt für Euch über Trends, News, Produkte, Events und alles andere, das mit Nano-Aquaristik und Wirbellosen zu tun hat. Mir macht es – nach wie vor – riesig Spaß für und mit Euch zu arbeiten und Ihr freut Euch über meine Arbeit. Eine gute Kombination, wie ich finde 😉

Nach zwei Jahren Blogarbeit habe ich mich jetzt entschieden, die Schneckenfarm etwas wachsen zu lassen bzw. ihr Angebot für Euch zu erweitern.
Zukünftig wird sie nichtmehr nur als Blog online sein, sondern sich zu einer Informationsplattform für Euch entwickeln.

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Tipp: Quick Wabi-Kusa für nicht verwendete Pflanzen

Hallo Ihr Lieben,

inVitro Töpfchen sind oft zu groß
für nur ein kleines Nano-Aquarium.
Der Rest der Pfanzen kann einfach
für einen Wabi-Kusa verwendet werden.

kennt Ihr das? Ihr kauft Pflanzen, weil Ihr ein Aquarium einrichten möchtet und habt am Ende noch was über? Ich für meinen Teil habe das öfter, gerade, wenn ich nur einen 10er Cube oder ein anderes kleines Aquarium einrichten möchte. Im Nano-Bereich ist das ja immer so ne Sache. Da ist dann häufig selbst ein inVitro Töpfchen zu viel, gerade, wenn man nicht nur eine Pflanze verwenden möchte.

Der aktuelle Wabi-Kusa-Trend bietet da eine ganz gute Lösung, die ich gerne nutze und Euch hier vorstellen möchte:

Kurz gesagt ist ein Wabi-Kusa nichts anderes, als Wasserpflanzen emers, also über Wasser zu ziehen. Das kann, wie hier, nicht nur praktisch sein, sondern sieht auch noch hübsch aus.

Mit dieser einfachen Wabi-Kusa-Variante hat man nicht nur eine praktische
„Lagerung“ für nicht verwendete Pflanzen, sondern später auch noch ein kleines
Schmuckstück für die Wohnung.

In dem Fall hier erstellen wir uns die einfachste Wabi-Kusa-Form, die nicht ganz dem eigentlichen Original entspricht, aber das spielt ja keine Rolle 😉

Ihr braucht nicht mehr als Soil,
eine Pinzette und natürlich eine
Vase oder Schale.

Ihr braucht eine breite Vase oder Schale (hier: no-name aus nem Dekoladen) mit hohem Rand, Soil (z. B.: ADA Africana Soil) und eine Pflanzpinzette (z. B.: JBL ProScape P30 straight).

Den Soil füllt Ihr einfach ein paar cm hoch in die Vase, sodass Ihr gut pflanzen könnt. Idealerweise feuchtet Ihr den Soil dann ein bisschen an. Dann setzt Ihr die Pflanzenreste einfach in den Soil. Besonders ordentlich muss das nicht sein, denn es wird, wenn die Pflanzen später gewachsen sind, interessanter aussehen, wenn nicht alles akurat getrennt ist.

Bei guter Pflege fangen die Pflanzen
emers auch an zu blühen.

Wenn alle Pflanzen eingepflanzt sind, füllt Ihr die Schale bis zur Soilgrenze mit Wasser und deckt sie mit einer Frischhaltefolie ab. Diese bleibt eine Woche komplett auf der Schale. Danach wird sie 1/4 geöffnet, nach einer weiteren Woche 1/2 etc.
Zwischendurch besprüht Ihr die Pflanzen immer ein wenig mit Wasser. Am Besten einmal täglich.

Aus dieser Schalte könnt Ihr Euch dann nach Bedarf an den Pflanzen bedienen, so müsst Ihr nichts wegschmeißen und habt noch eine hübsche Deko im Zimmer. Und wenn Ihr Glück habt, fangen die Pflanzen sogar schön an zu blühen. 🙂

ADA bietet mit dem Do!aqua be Bright
einen speziell für Wabi-Kusa
entwickelten Dünger.

Gedüngt wird (im Sprühwasser und im Wasser in der Vase) bei mir mit ADA Do!aqua be Bright Wabi-Kusa-Dünger. Ihr könnt hier theoretisch auch jeden anderen Dünger nehmen, aber beim Do!aqua Dünger ist die genaue Dosierung für Wabi-Kusa angegeben und, wer ADA kennt, weiß auch, dass die sich schon Gedanken über ihr System machen.

Habt Ihr selbst schon Wabi-Kusa zu Hause? Vielleicht auch solche, die einfach als Pflanzen-Depot dienen? Oder was habt Ihr bisher mit gekauften Pflanzen gemacht, die zu viel waren?
Schreibt mir Eure Erfahrungen einfach in die Kommentare, ich freue mich auf Eure Meinung! 🙂

Wenn Ihr weiter interessiert am Thema Wabi-Kusa seid, dann solltet Ihr hier immer mal wieder vorbeisehen, da ich Euch hier in Zukunft noch weitere Informationen geben werde. Seid gespannt 😉

Habt nen schönen Tag!

Liebe Grüße

Anja

Scaping-Contest: Hannover Scape 2016 hat begonnen

Hallo Ihr Lieben,

die Vorbereitungen für die Heimtiermesse Hannover sind mittlerweile in vollem Gange – und das nicht nur bei Ausstellern und Besuchern. Denn auch dieses Jahr wird es auf der Messe wieder einen Aquascaping-Contest geben, allerdings anders als bisher.

Bisher kannte man aus Hannover den Live-Scaping-Contest „The art of the planted aquarium“, der dieses Jahr nicht stattfindet und zukünftig möglicherweise in Magdeburg ausgetragen wird, aber das ist ein anderes Thema.

Die schlechte Nachricht vorweg: Dieses Jahr wird es keinen Live-Scaping-Contest geben.
Die Gute: Ihr werdet ganz andere spannende Eindrücke von der Einrichtung der Aquarien bekommen:

Mit gewölbter Frontscheibe und geringer Tiefe ist das
Fluval Vue alles andere als ein typisches Scaping-Aquarium
und eine eche Herausforderung für die Scaper.

Gemeinsam mit den Sponsoren JBL, Hagen/Fluval und Tropica veranstaltet der Dähne Verlag in diesem Jahr erstmalig den Aquascaping-Contest „Hannover Scape“. Hierfür wurden, nach der Bewerbungsphase, zwölf „ProScaper“ ausgewählt, die jetzt die Aufgabe haben, bis zur Messe in Hannover ein Fluval Vue Aquarium so einzurichten, dass sie im Idealfall auf der Messe den Sieg holen.

Dass das Fluval Vue kein klassisches Scaping-Aquarium ist, macht die Sache für die Scaper nicht einfacher, aber für uns Zuschauer spannender.

Die fertigen Aquarien werden dann, wie eben schon gehabt, auf der Messe in Hannover ausgestellt. Verpflichtend für die Teilnehmer ist die Ausstellung am Samstag. Natürlich wäre es für alle schön, wenn die Aktionsfläche von Freitag bis Sonntag voll bestückt ist. Ich denke allerdings, dass das nicht der Fall sein wird.
Die Siegerehrung findet am Messesamstag um 16 Uhr auf der Hauptbühne statt.

Unter dem Hashtag „hannoverscape2016“ dokumentieren
die Contest-Teilnehmer die einzelnen Arbeitsschritte
in den sozialen Netzwerken.

Wer jetzt denkt, dass so ein Contest mit auf der Messe ausgestellten fertigen Scapes ganz schön langweilig ist, der irrt. Denn, wie oben schon angedeutet, hat sich der Dähne Verlag hier was ganz spannendes einfallen lassen: Unter dem Hashtag #hannoverscape2016 sind die Teilnehmer des Contests dazu angehalten, die einzelnen Schritte – und was auch immer damit zu tun hat –  bis zum fertigen Scape in den sozialen Netzwerken zu dokumentieren.
Für Euch heißt das: Ihr könnt ganz nah am Geschehen teilhaben und erhaltet komplett andere Einblicke als die, die ihr beim Livescaping bekommen hättet. Und Ihr verpasst nichts, denn Ihr könnt ja alles nochmal nachlesen. 🙂

Contest-Teilnehmer und Nachwuchs-Scaper Sascha Hoyer
(hier bei einem Workshop mit Oliver Knott) dokumentiert
seine Contest-Schritte auf der Schneckenfarm-Facebookseite.

Besonders stolz bin ich in diesem Zusammenhang darauf, dass ich für Euch mit Sascha Hoyer einen Teilnehmer „verpflichten“ konnte, seine Dokumentationen auf der Schneckenfarm Facebookseite zu veröffentlichen. Somit seid Ihr hier über seine Fortschritte immer direkt informiert.

Sascha hat beim letztjährigen EAPLC in der Kategorie Wabi-Kusa den 9. Platz belegt, assistierte in Sindelfingen zuletzt Oliver Knott bei dessen Workshop und wird sicher dieses Jahr noch öfter sein Können unter beweis stellen und von sich hören lassen.

Das neuartige Konzept des Hannover Scape Contest mit der Online-Dokumentation finde ich persönlich sehr spannend. Ich hoffe, dass es entsprechend von den Teilnehmern umgesetzt wird.
Die Messe selber verliert damit sicher eine kleine Attraktion, dafür gibt es für uns Zuschauer mehr Eindrücke und Einblicke.

Was haltet Ihr von dem neuen Konzept? Gefällt es Euch? Oder trauert Ihr dem Live-Scaping-Event nach?
Kommentiert mir einfach Eure Meinung. Ich bin gespannt auf eine kleine Übersicht, wie diese neue Idee bei Euch ankommt 🙂

Liebe Grüße

Anja

Frohes Neues Jahr!

Hallo Ihr Lieben,

ich hoffe, Ihr seid gut ins neue Jahr gestartet und konntet einen entspannten ersten Tag des Jahres verbringen. Was habt Ihr Euch vorgenommen? Und wie war Euer altes Jahr?

Rückblickend war mein Jahr garnicht so schlecht. Eigentlich war es ziemlich spannend. Wie viel und wie schnell sich Dinge entwickeln, merkt man oft erst, wenn man aufs Jahr zurück sieht. So war es insgesamt ein sehr ereignisreiches Jahr für die Schneckenfarm.

Eine kleine Überraschung von Oliver Knott sorgte bei mir für einen guten Start ins letzte Jahr 🙂

Das hier ist wohl eins „meiner“ Bilder 2015. Mit Dank an Oliver Knott, der es mir für die Verwendung auf meiner Seite zur Verfügung gestellt hat. Einer meiner Momente des letzten Jahres. Ein Moment, der mir wieder mal gezeigt hat, wie sich der Blog in den letzten zwei Jahren entwickelt hat. Zu dem Zeitpunkt, an dem ich das Bild erhalten habe, war die Schneckenfarm sogar erst ein gutes Jahr alt. Es war also, nach der Messe in Hannover, ein sehr guter Jahresstart – gefolgt von einem schönen Wochenende bei JBL und mehreren kleineren Veranstaltungen bis zur Sommerpause.

Das ADA Nature Aquarium Seminar mit
Oliver Knott in Oldenburg war
eines meiner Jahreshighlights.

Die neue Saison startete im Oktober so, wie sie für mich auch bis Mai weitergehen wird, vollgepackt, aber voller spannender Veranstaltungen und Eindrücke: Mit tollen Messen in Dortmund, Karlsruhe und Sindelfingen, aber auch mit zahlreichen Workshops.
Mein Highlight hier hatte auch wieder mit Oliver zu tun – das ADA Nature Aquarium Seminar mit ihm in Oldenburg. Definitiv einer der besten Workshops, die ich bis dahin besucht hatte. Da war dann auch die etwas nervige Anreise von 4 Stunden mit Regen und Stau schnell vergessen. 😉

Die EAPLC Awarding Ceremony im
Garnelenhaus in Hamburg bildete
einen schönen Jahresabschluss.

Einen schönen Jahresabschluss hatten wir dann Anfang Dezember im Garnelenhaus in Hamburg bei der Awarding Ceremony des EAPLC, der durch ADA Deutschland, Jurijs und Oliver wirklich nett gestaltet war. Danke dafür! 🙂

Aber nicht nur die vielen tollen Events haben mein Jahr 2015 zu dem gemacht, was es war. Mein Dank gilt vor allem vielen wundervollen Menschen, die mich im letzten Jahr begleitet haben – neu geknüpfte Kontakte ebenso wie die, die schon länger „dabei“ sind. Herstellern, Shopbesitzern, Aquascapern, Redakteuren, Blogger-Kollegen, Veranstaltern und natürlich Euch Lesern, ohne die die Schneckenfarm nicht da wäre, wo sie jetzt ist und ich freue mich über jeden von Euch! 🙂

Und auch im letzten Jahr lag der Erfolg auch außerhalb des Blogs. Mein besonderer Dank geht hier an Philipp, durch den meine Fotos auch in der caridina und aquaristik des Dähne Verlags zu sehen waren – und nicht nur das, sondern durch den ich dort auch meinen ersten größeren Artikel veröffentlichen durfte – und an Jörg, der mir eine Veröffentlichung der Fotos im ADA Aqua Journal möglich gemacht hat. Vielen lieben Dank an Euch beide – ich freue mich auf 2016 😉

Soviel zum vergangenen Jahr. Man soll ja nicht zurück gucken, heißt es immer wieder. Und doch tu ich das in meinem Fall recht gerne, da es wirklich ein tolles Jahr war. Aber ausruhen ist nicht, ich bin motiviert, diese kleine Erfolgsstory 2016 fortzusetzen. 🙂

Ausblick

Das Jahr 2016 startet für mich, was Events angeht, bereits Ende Januar. Hier freue ich mich auf einen Workshop mit ADA in Freiburg.
Auch der Messekalender ist vollgepackt und bringt auch spannende Neuerungen mit sich. Ich freue mich auf eine „neue“ Messe in Hannover, auf eine erstmalig durchgeführte Messe in Hamburg und auf meine persönlichen Messepremieren in Friedrichshafen und – mit der Interzoo – in Nürnberg.

Neben den Events freue ich mich auf ein spannendes Projekt mit Sascha Hoyer, aus dem eine für Euch ganz interesante kleine Serie hervorgehen dürfte, auf die Vorstellung meines Theodoxus Cube und die Vorstellung einiger kleiner Mitbewohner, die ich habe, auf Shop-Besuche, die ich mit Euch teilen werde etc. Ihr seht, es ist also eine ganze Menge geplant. Wenn alles so läuft, wie ich mir das vorstelle, wird es dieses Jahr auch noch eine kleine Neuerung mit der Schneckenfarm geben. Auch das dürfte für Euch spannend sein 😉 Ebenso wie einige kleine „Specials“ und Ergänzungen, die in Planung sind.

Vielleicht meine ersten reinen
Landbewohner? Edentulina obesa von
The Pet Factory

Was Tiere angeht, so freue ich mich auf den Ausbau meines Schneckenbestandes, mit hoffentlich auch ein paar selteneren Exemplaren und ich hoffe auf Nachwuchs bei meinen (vermutlich) Melanopsis sp.
Außerdem bringt 2016 für mich noch ein bisschen mehr Terraristik. Neben den Ilyoplax, die ja bereits seit Kurzem bei mir wohnen, werden auch – aller Voraussicht nach – Marmorkrabben bei mir einziehen und ggf. eine Landschneckenart.

Das alles lässt mich ganz zuversichtlich und erwartungsfroh ins neue Jahr blicken. Ich freue mich auf viele Events mit Euch, auf tolle Projekte, auf nette Kontakte, interessante Jobs und einen guten und informativen Austausch mit Euch – hier auf dem Blog, auf Facebook und/oder auf Instagram. Und vielleicht sieht man sich ja mal auf einer der nächsten Messen oder Workshops.

Jetzt bleibt mir für heute nur noch, Euch für Euer Jahr 2016 alles Liebe und Gute zu wünschen, mit ganz vielen tollen Momenten, vielen erfüllten Wünschen und erreichten Zielen und ganz viel Spaß mit den Artikeln und Beiträgen der Schneckenfarm 😉

Liebe Grüße

Anja

Frohe Weihnachten!

Hallo Ihr Lieben,

ich nutz jetzt mal schnell die Gelegenheit zwischen essen, essen und noch mehr essen, um Euch schöne Weihnachtstage zu wünschen. Ich hoffe, dass Ihr die Tage im Kreise Eurer Lieben genießen könnt und etwas vom Alltagsstress abschaltet. Und vielleicht habt Ihr ja auch etwas aquaristisches oder terraristisches unterm Weihnachtsbaum liegen gehabt. Hattet Ihr? 🙂 Oder habt Ihr Euch einfach vorher schon selbst einen Wunsch erfüllt?

Da ich leider ab Montag wieder arbeiten muss, werde ich einen Teil der Zeit noch nutzen, Berichte, Artikel und Projekte für das nächste Jahr zu planen und vorzubereiten. Langweilig wird es hier also sicher nicht 😉

Ich wünsche Euch noch ein paar erholsame Tage, bevor es dann wieder im Altagstrott weiter geht. 😎

Liebe Grüße

Anja

Startschuss für den EAPLC 2015 – Werdet jetzt Europas bester Aquascaper!

Hallo Ihr Lieben,

wer von Euch will Europas bester Aquascaper 2015 werden? Jetzt wird es ernst, denn ab heute könnt Ihr Eure Arbeiten für die Teilnahme einreichen!

Who’s next? Wer ist der beste europäische Aquascaper?
Bewerbt Euch jetzt um den Titel!
(Bild: EAPLC / E.A. european aquaristics GmbH)

Bereits im April hatte ich Euch ja einen kurzen Vorbericht mit allen wichtigen Infos zu dem Wettbewerb geschrieben. Da das aber schon ein wenig her ist und es ja jetzt in die „heiße Phase“ geht, fasse ich Euch nochmal kurz das zusammen, was Ihr für die Teilnahme wissen müsst:

Für alle, die bisher noch nie etwas vom EAPLC gehört haben:
Der EAPLC ist ein europaweiter Aquascaping Wettbewerb, bei dem Ihr ganz einfach per Foto mitmachen könnt. Dafür reicht Ihr Euer Foto einfach auf der EAPLC-Website für den Wettbewerb ein und könnt Euch so dann mit Aquascapern aus ganz Europa messen.

Veranstaltet wird der EAPLC (im letzten Jahr noch GAPLC) von der E.A. european aquaristics GmbH (ehemals ADA Deutschland).

Ziel des Wettbewerbs soll es sein „den Trend „Naturaquaristik und Aquascaping“ in Deutschland und Europa zu fördern und wieder mehr junge Menschen für das Hobby Aquaristik zu begeistern“, den „Zusammenhalt und Austausch zwischen europäischen Aquascapern zu fördern“ sowie den „EAPLC langfristig als wichtigsten Aquascaping-Fotowettbewerb neben dem IAPLC zu etablieren“. (Website EAPLC)

Damit aber genug der Hintergrundinformationen, denn Ihr wollt ja sicher ganz andere Dinge wissen 😉

Wenn Ihr teilnehmen wollt, braucht Ihr ein fertig gescaptes oder noch zu scapendes Aquarium bis 50 Liter oder ab 50 Liter – je nach Kategorie oder aber einen Wabi-Kusa, der idealerweise schon gut im Wachstum ist. Außerdem braucht Ihr noch eine Kamera und etwas Geschick für ein gutes Foto.

Klingt einfach? Ist es eigentlich auch. Und gerade das ist ja das Schöne an dem Wettbewerb 🙂

Aquarium scapen, Foto machen, Foto hochladen, fertig.
So einfach nehmt Ihr am EAPLC teil und messt Euch mit anderen Aquascapern ganz Europas.
(Aquascape: Andy Ruppert/http://glaskastenkunst.de)

Und: Es ist auch völlig egal, ob Ihr bereits gestandene „Profis“ oder noch blutige Anfänger seid, jedes eingereichte Foto wird angesehen, jedes eingereichte Foto wird fair bewertet, Ihr habt also quasi alle die gleiche Chance UND jedes eingereichte Foto bekommt eine Urkunde mit detailliertem Ergebnis und Kommentaren der Jury – ihreszeichens alles große Namen im Aquascaping. So werten u.a. deutsche „Größen“ wie Jurijs Jutjajevs und Oliver Knott.

Wem das als Motivation nicht reicht, der freut sich auf eine der Ehren-Trophäen, die die jeweils ersten 10 einer jeden Kategorie, bei der Preisverleihung in der European Aquascaping Gallery, im Herbst überreicht bekommen.
Zusätzlich stellen die Sponsoren ADA, Twinstar, LUPYLED, Flexi-M, tropica und aqua-deco Sachpreise im Gesamtwert von 5.000 Euro zur Verfügung.


Bei der Preisverleihung im Herbst diesen Jahres (hier ein Bild aus dem Jahr 2014), werden die 10 Besten einer jeden Kategorie gekürt.

Also? Worauf wartet Ihr noch? Aquascape oder Wabi-kusa erstellen, Pflanzen, Beleuchtung, Startdatum notieren, wenn das Scape soweit gewachsen ist, ein gutes Foto machen und gemeinsam mit den oben genannten Angaben für den EAPLC einreichen.

Einsendeschluss für den Contest ist übrigens der 31.8.2015. Los geht’s!

Wenn Euch jetzt noch Informationen fehlen, schaut Ihr einfach auf: http://eaplc.com nach, dort findet Ihr wirklich alles rund um den Wettbewerb.

Who’s next? 😉

Liebe Grüße

Anja

Welche sind Eure Lieblingsläden und Geheimtipps vor Ort?

Hallo Ihr Lieben,

in einer Zeit in der immer mehr Leute im Internet kaufen, möchte ich die Händler vor Ort ein wenig unterstützen.
Die Caridina-Welt in Essen kennt Ihr ja jetzt schon, der Bericht über Aquaristik-Langer steht in der Pipeline und auch für den Raum Köln plane ich noch den einen oder anderen Bericht.

 
Die Caridina-Welt in Essen …

 … und aqua! nano & more in Köln, sind sicher nur zwei von unzählig vielen kleinen „Geheimtipps“ vor Ort. Welche sind Eure?

Da ich aber nicht jeden guten Laden kennen kann, seid Ihr jetzt gefragt. Was ist Euer Stammdealer in Sachen Aquascaping und Wirbellose? Wo gibt es besondere Tiere, beste Beratung, einfach irgendwas nettes?

Schreibt mir doch eine E-Mail mit Eurem „Geheimtipp“ an: schneckenfarm(at)gmx.de und erklärt mir dort kurz, wieso Ihr ausgerechnet diesen Laden empfehlt.

Die Läden in meiner Nähe sind sicher mehr oder weniger kurzfristig anzufahren, die von weiter weg, werde ich auf irgendeinem Weg zu irgendeinem Event gerne einplanen 🙂

Sicher wird es nicht jeder Laden zu einem Bericht bringen, aber dort wo ich auch von dem Konzept überzeugt bin, gibt es gute Chancen 🙂

Bitte achtet darauf, dass ich hier gerne kleinere Läden bevorzugen möchte, Filialen von Ketten berücksichtige ich nur in Ausnahmefällen, wenn es hier wirklich etwas besonderes gibt.

Ich freue mich auf Eure Rückmeldung und darauf, diese Serie mit Euch gemeinsam gestalten zu können 🙂

Liebe Grüße

Anja

Filopaludina martensi, „Ghost Pianoschnecke“ – Erste Erfahrung: erstmal ernüchternd…

Hallo Ihr Lieben,

seit kurzem hat Garnelio die geheimnisvolle, wunderschöne „Ghost Pianoschnecke“ Filopaludina martensi im Angebot.
Als jemand, der immer auf der Suche nach außergewöhnlichen, ausgefallenen Schnecken ist, war ich natürlich, aufmerksam gemacht durch Marina, eine der ersten, die diese Tiere bestellt haben. Vier Stück sollten es sein. Ab in den Warenkorb, Bestellung abschicken, alles super.

Der Versand war, wie ich es durch meine beiden vorherigen Bestellungen von Garnelio (ohne Bloggerbonus!) gewohnt bin, relativ zügig. Leider hat bei mir GLS gepennt, sodass die Tiere einen Tag länger im Paket aushalten mussten als notwendig gewesen wäre. Da sie aber gut verpackt waren, war das – zumindest bei mir – kein Problem. Meine Tiere kamen alle wohlbehalten und lebendig an.

 Gut verpackt für die Reise waren die Filopaludina martensi (rechts). Wohingegen meine Turmdeckelschnecken wieder mal im Wasser versendet wurden, waren die „Ghost Pianos“ in feuchtem Zewa eingewickelt.

Gleichzeitig mit mir hat übrigens Marina auch ihre Tiere bestellt, die einen Tag eher gekommen sind. 13 an der Zahl, allerdings waren da auch mehrere tote dabei. Scheint eine Ausnahme gewesen zu sein, da bei allen anderen martensi-Haltern, die ich bisher kenne, die Tiere lebendig ankamen.
Keine Ausnahme war es allerdings, dass die lebendigen Tiere sehr schwach waren. So schwach, dass sie sich nichtmal alleine aufrichten konnten.

Mit dieser Info und voller Sorge um meine Schnecken, bat ich also meine Mutter, die das Paket annahm, diese sofort umzusetzen. Mit Erfolg, wie gesagt, alle vier lebten.
Eine meiner Schnecken, ein Männchen – ich hatte 2 Pärchen erhalten – war sogar wirklich fit und kroch schon in der Übergangs-Box rum.
Ich entschied mich, die Tiere mit zu mir zu nehmen und testweise in einen meiner Cubes zu setzen.

Die Ernüchterung kam am nächsten Morgen: Anders als in der Box hatten sich die Schnecken nicht einen cm bewegt. Alle vier lagen noch wie am Vorabend – leidiglich zum Teil umgefallen.
Vermutlich fühlten sie sich auch durch die sehr aufdringlichen Garnelen und Posthornschnecken gestört, wobei die Garnelen eindeutig schlimmer waren.
Also packte ich morgens vor der Arbeit alle vier „Ghost Pianos“ (die übrigens garkeine Pianos sind) wieder ein und brachte sie wieder zu meinen Eltern, die als Babysitter fungierten.
Und ja, das ist tatsächlich genau so übertragbar. Die Tiere mussten mehrmals am Tag umgedreht werden, damit sie überhaupt die Chance hatten zu kriechen.
Gefüttert wurde morgens und abends mit Staubfutter, da die Tiere filtrieren. Logischerweise hab ich auf die entsprechende Wasserhygiene geachtet. Und obwohl wir alle unser Bestes gaben und alle die martensi-Halter, die ich kenne, schneckenerfahren sind, konnten wir zusehen, wie es den Tieren von Tag zu Tag schlechter ging. Absolute Ratlosigkeit.

Wir waren mittlerweile zu fünft und bei allen zeigten die Tiere die gleichen Symptome – oder eben auch nicht. Sie waren apathisch, saßen größtenteils nur rum, manchmal verschlossen sie ihren Deckel – alles nichts, was eine Schnecke normalerweise in dem Maße tut. Völlig egal, ob man das Wasser wechselte, fütterte… So wirklich rührte sich kein Tier.

 Wenn die Tiere aufrecht saßen und ein Stück die Nase rausstreckten, war teilweise schon viel geschafft. Häufig lagen/liegen sie nur auf der Seite.

Etwas verwirrend war die Tatsache, dass wir diesen Zustand der Tiere auch in einer öffentlchen Gruppe diskutierten und sich Garnelio in diesem Post dazu äußerte, dass die Tiere bei denen völlig lebendig wären und dass sie extra dazu geschrieben hätten, dass sie empfindlich und nur für schneckenerfahrene Halter wären.
DAS hatte allerdings nichtmehr viel mit schneckenerfahren zu tun. Es war eher eine Art Versuchslabor mit Tierversuchen.
Umso trauriger war es, dass wir Garnelio erst dazu drängen mussten uns zu sagen, wie sie die Tiere halten. Antwort war „auf Soil“….

Ich möchte an dieser Stelle kurz ausdrücklich betonen – gerade weil ich die Imageprobleme von Garnelio kenne – dass das hier lediglich eine persönliche Erfahrung ist und in keinster Weise den Shop niedermachen soll o.ä. Möglicherweise gibt es ja dort draußen auch Käufer der Schnecken, die sofort Glück hatten. Kann ja alles sein. Wir wahrscheinlich das ist, darf natürlich jeder für sich selbst entscheiden…

Wie man der Schreiberei vielleicht entnehmen kann, fand ich diese Antwort nicht sehr hilfreich. Allerdings ließ sich Garnelio dazu breit schlagen, eine Info in den Shop zu stellen, dass diese Tiere wirklich erst aufgepäppelt werden müssen.
Meiner Meinung nach keine unwichtige Info – wobei das dort sehr geschönt ausgedrückt ist, aber immerhin – die leider erst auf ein öffentliches Drängen dort ergänzt wurde. Ggf. erst auch auf einen Hinweis, dass hierzu ein Blogbericht erscheinen wird.

Wie auch immer, der Info Soilboden räumten wir, zugegebenermaßen, zunächst nicht so viel Bedeutung ein. Jeder von uns hielt die Schnecken irgendwie anders, auf verschiedenen Untergründen. Kies, Sand, ich hatte einen Teil meiner Schnecken auf garkeinem Bodengrund, weil ich hoffte, dass die geschwächten Tiere dort besser zurecht kommen. Und Soil alleine bringt auch wenig, wenn man die Wasserwerte nicht kennt.
Also ging das Versuchslabor in die nächste Runde. Den Tieren ging es weiterhin schlechter. Allen. Mittlerweile über 20 Tiere.

 „Normalzustand“: Wenn die Schnecken einmal umgefallen sind, schaffen sie es leider immer noch nicht, sich selbstständig aufzurichten.

Zwischenzeitlich präsentierte Garnelio den ersten Nachwuchs der Schnecken. Sah für mich ein bisschen danach aus, als wolle man der Negativ PR entgegenwirken. Ob es tatsächlich ein martensi-Baby ist, kann ich auch nicht sicher sagen, muss es aber so glauben.
Allerdings muss ich schon sagen, dass ich mir da als Kunde etwas verar***t (sorry, geht nicht anders) vorkomme, wenn der Shop genau weiß, dass dort über 20 Tiere ums Überleben kämpfen, aber man nichts besseres zu tun hat, als den ersten Nachwuchs zu präsentieren. Schade. Wirklich.

Also ging die Diskussion in besagter Facebookgruppe in die nächste Runde. Auf die Aufforderung uns endlich zu sagen, wie die angeblich ach so fitten Tiere bei Garnelio gehalten werden, folgte leider auch hier erstmal eine patzige Antwort, weil wir uns in unserer Hilflosigkeit eine Gruppe erstellt haben, in der sich nur wir Halter austauschen und niemand anderes gewünscht ist. Ich denke, verständlicherweise…
Auch hier nach etlichem Hin und Her und auch hier wieder nach dem Hinweis auf den Blogbericht, kam dann endlich ein Angebot, seitens Garnelio, dass man als Antwort auf eine Privatnachricht die Handynummer des Geschäftsführers bekäme und dann dort gerne weitergeholfen würde.
Traurig fand ich, dass auch hier wieder ein Geheimnis aus den Haltungsbedingungen der Tiere gemacht wurde. Für mich völlig unverständlich, denn Unstimmigkeiten kann man durchaus auch in einer Situation austragen, in der es nicht um Leben oder Tod geht. Zumal die Haltungsbedingungen sicher nichts sein sollte, was geheim ist.
Mittlerweile weiß ich, bzw. kann ich mir denken, wieso da so ein Geheimnis draus gemacht wird.

Nach weiterem Hin und Her in der Gruppe hatten wir Garnelio dann endlich soweit, dass sie ihre Haltungsbedingungen auch im Shop preisgeben. Mir zwar immernoch etwas wenig, da ich gerne tatsächlich alle Werte gehabt hätte, aber besser als nichts.

Jetzt, am Tag 11 nach Ankunft, haben wir damit endlich die Chance unsere Schnecken artgerecht zu halten und nicht nach Standardwerten, wie sie im Shop falsch angegeben waren. Nach 11 Tagen, in denen der kleine Körper ständig gegen falsche Wasserwerte ankämpfen musste, bleibt zu hoffen, dass es alle Tiere schaffen.

Alle Haltungsbedingungen wissen wir übrigens immer noch nicht.
Marina hat recherchiert, dass die Schnecken eigentlich auf Schlamm leben, was natürlich niemand im Aquarium hat. Wir hoffen also, dass sie diesen nicht zu sehr vermissen.

 Glücksgriff: Eine Schnecke wirklich kriechend vor die Kamera zu bekommen, ist im Moment leider noch reine Glückssache.

Wer ebenfalls mit diesen Tieren liebäugelt, sollte sich bewusst sein, dass es Schnecken sind, die Aufmerksamkeit benötigen. Sie passen in die wenigsten Schneckenaquarien, mögen – soweit ich das beurtielen kann – keine Garnelen um sich rum, benötigen zwingend die richtigen Wasserwerte (die wir alle immer noch nicht haben) etc.
Meine Empfehlung an Euch ist daher, Euch noch ein wenig zu gedulden. Entweder, bis wir die Haltungsbedingungen soweit herausgefunden haben, dass wir sie preisgeben können oder bis Nachzuchten da sind, die hoffentlich etwas stabiler im Aquarium zu halten sind. Allerdings dürfte man sich auch hier, vor Anschaffung, Gedanken um die Wasserwerte machen müssen.

Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle ausdrücklich bei Marina, die mit ihrer Recherchearbeit schon eine Menge für die Tiere geleistet hat, bei Alexandra Behrendt, die uns mit Rat und Tat zur Seite steht und bei Anry Mahlow, der mir, als Weichwasser-Anfänger, gerade eine wirklich große Hilfe ist, um wenigstens eine kleine Chance zu haben, die Schnecken durch zu bekommen.

Von Garnelio, wie übrigens auch von jedem anderen Shop, wünsche ich mir zukünftig ein bisschen mehr Ehrlichkeit, was die Haltungsbedingungen von Tieren angeht.
Es kann und es darf nicht sein, dass man seltene Tiere anbietet, um „ganz vorne“ dabei zu sein, hier aber die Haltungsbedingungen, wissentlich, dermaßen verfälscht, dass eine sehr schwierig zu haltende Schneckenart auf einmal der Verkaufsschlager wird, die Tiere dann aber reihenweise sterben oder zumindest sehr leiden. Meiner Meinung nach ist das eine bewusst in Kauf genommene Tierquälerei! Und ja, DAS muss man so deutlich sagen.
Und manchmal ist es für das Image eines Shops auch garnicht nachteilig, wenn man sich bewusst dazu entscheidet, eine seltene Art, die so nicht in ein Aquarium gehört, garnicht erst anzubieten.

Ich halte Euch jedenfalls gerne darüber auf dem Laufenden, wie sich unsere Schnecken machen.
Aktueller Stand bei mir: 4 von 4 leben, sind aber sehr schwach.

Im Interesse der Tiere bitte ich Euch, diese Info weiter zu geben, solltet Ihr jemanden kennen, der die Schnecken haben will.
Es geht mir dabei ausdrücklich nicht darum, dass Ihr Garnelio schlecht machen sollt. Bitte weist aber darauf hin, wie schwierig diese „Ghost Pianos“ zu halten sind.

Last but not least möchte ich mich entschuldigen, wenn hier manchmal etwas zu deutlich geschrieben wurde. Leider ist diese Angelegenheit auch für mich sehr emotional. Wir alle 5 Mädels haben uns sehr auf unsere Tiere gefreut und bangen jetzt um jede Stunde, die sie weiterleben. Wir hoffen das Beste…

Liebe Grüße

Anja

Update April/2016:

Da ich beobachte, dass dieser Artikel immernoch auf großes Interesse bei Euch stößt, sei kurz gesagt, dass meine Tiere, so wie ein Großteil der Tiere bei den anderen Mädels, mittlerweile leider verstorben sind.
Aktuell sieht es desweiteren so aus, dass die Tiere abgeschliffen worden sein könnten. Hierzu hat Alexandra Behrendt einen ganz spannenden Versuch bei Facebook veröffentlicht. Garnelio hat daraufhin den Import der Tiere gestoppt.

Ich werde diese Vermutung nochmal näher betrachten und hierzu demnächst nochmal einen Artikel verfasen. Es lohnt sich also, immer mal wieder reinzuschauen. 🙂